Praktikumsbericht

Natalie (16)


 

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Planen   Bauen  Leben  ist das Motto der Jürgen Roefe Bauunternehmung GmbH.

Auf dieser Seite  könnt ihr die ausgearbeiteten Texte von meinem Kollegen Jens H. (16) lesen oder euch die Linkadresse Kopieren um auf seine eigene Homepage zu kommen.

 

Teil 1:

                               Hot Spots


Ein Hororzenario für jeden Hausbesitzer, das Haus steht plötlich in Flammen und die Feuerwehr kann nichts machen. Dann will man das um alles in der Welt nicht war haben und Fragt sich nur warum, wie konnte das nur passieren, wer ist Schuld daran. Schuld sind die Solaranlagen.
Der Grund sind Beschädigungen bei dieser Beispielsweise durch Hagel oder durch im Sturm fallenden Gegenständen, wie dicken Ästen.
Sollte bei Beschädigungen nichts dagegen getan werden, kann es zu solchen Bränden kommen.
Durch die beschädingung entsteht eine art Blockade die den Strom an dieser stelle nicht durchlässt.
Solarzellen sind in Reihe geschaltet und können den gesammelten Strom daher nur bis zur beschädigung leiten, bei dieser Beschädigung sammelt sich der Strom und erhitz dadurch die beschädigte Zelle.
Wird diese Zelle zu heiß kommt es zu einem Brand.
Da die Solaranlage eine Lebensgefährlich Spannung hat ist es nicht mal möglich diese mit Wasser oder Schaum zu Löschen, weshalb die Feuerwehr das Haus sicher abbrennen lässt.

 

Teil 2:

                    Carbonatisierung:

Carbonatisierung ein Problem an Stahlbetonbaukonstruktionen.
Stahlbeton ist Beton in dem sich Baustahleinlagen befinden um die Zugfestigkeitn zu
gewährleisten.
Dank einer hohen Zugfestigkeit ist Betonstahl sehr wichtig im modernen Bauwesen
und so gut wie Unverzichtbar bei langen Brücken oder Tunneln,
als auch im Wohnungsbau.
Die Baustahleinlagen sind eigentlich durch Beton vor Rost geschütz
(Alkalischer Korrosionsschutz), wie kann es also sein das der Beton reißt,
aufplatzt und man dort Rost sieht. Der Grund ist der Zement im Beton.
Zement reagiert bei Feuchtigkeit zu zuerst harmlosen Caliumhydroxid
mit einem Ph-wert von über 12.
Das schlimme ist aber,
das dieses Caliumhydroxid sich danach mit Kohlenstoff verbindet und  
dadurch immer mehr weißen sichtbaren Kalkstein bildet.
Problematisch dabei ist das bei jeder verbindung mit Kohlenstoff
der Ph-wert bis 9 sinkt,
aber die Korrosion schon bei einem Ph-wert unter 10 bei Feuchtigkeit einsetzt.
Durch diese Korrosion erhöht sich das Volumen des Stahls,
was einen Druck aufbaut und so zu Rissen führt,
durch die sich der Rost bis zur Oberfläche frisst.
Hat der Rost sich bis nach ausen ausgebreitet
erkennt man das an einer braunen Verfärbung.
Wartet man noch länger ab kommt es durch mehr druck des Rostes
zum Aufplatzen des Betons.
Umso früher man etwas gegen diesen Vorgang bei der Carbonatisierung tut
desto weniger Schäden und kosten hat man.

Sollten sie den verdacht haben, dass sich bei ihren Betonbauten Kalkstein bildet
oder sogar schon der braune Rost zum Vorschein kommt kontaktieren sie uns.
Wir reparieren ihre Betonstahlschäden und Schützen diese vor dem Problem
der Carbonatisierung, damit der Wert ihres Hauses erhalten bleibt.

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